Hierzu werden 500 g Pflaumen, 1 kg Äpfel und 1 kg Birnen – am besten die harten, unscheinbaren Speckbirnen, die kaum noch jemand kennt – in einem Liter Wasser mit 125 g Zucker und einer Zimtstange weich, aber noch leicht bissfest gekocht.

Natürlich wird das Obst vorher gewaschen, die Äpfel und Birnen geschält und in mundgerechte Stückchen geschnitten, die Pflaumen halbiert.

Gut gekühlt hält sich das Dessert im Kühlschrank einige Tage.

 

 

 

 

Wer möchte und fleißig Fallobst in Nachbars Garten gesammelt hat, kann die Dreifrucht auch in große Weckgläser einkochen, so hat man im Winter einen schönen Vorrat, um seine Lieben immer mal wieder mit etwas „Gluschtigem“ – wie mein bayrischer Vater es genießerisch genannt hat – zu überraschen.

 

 

 

 

 

 

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